Konzept

Das künstlerische Tun versetzt uns in die Illusion der Freiheit.
Wir selber bestimmen das Maß, die Ordnung und den Inhalt.
Indem die Kunst einerseits die natürliche und andererseits die nicht sinnlich erfassbare Welt neu zeigt, aber nie selber in die Wirklichkeit eintritt, macht sie uns die Möglichkeit einer Gleichgewichtslage zwischen den Zwängen des Handelns und den Zwängen des Denkens und Vorstellens sichtbar.
An dieser Stelle öffnet sich ein Tor für eine Ästhetik, die sowohl das Schöne als auch das Hässlich-Destruktive in ihrer Synthese umfassen kann und ihr damit einen neuen Sinn verleiht.
Das uns innewohnende Bedürfnis, eine Brücke zu schlagen zu der sinnlich- und nicht sinnlich erfassbaren Wirklichkeit, liegt allem Forschen, Arbeiten und Handeln zu Grunde. Es zeigt das eigentlich Menschliche in uns.
Von diesem Ort aus, in welchem Beruf man auch immer steht, gestaltet man mit an dem, was der Gemeinschaft im weitesten Sinne einen lebendigen Inhalt verleiht.
Es ist der rote Faden, der durch alle drei Kursangebote läuft.  

Kurse, welche sich an Pädagogische und Heilpädagogische Einrichtungen, an deren Mitarbeiter, jugendliche und erwachsene Bewohner sowie an Leitungskräfte von Firmen und Freien Trägern und deren Mitarbeiter richten, fördern das autonome und inspirative Mitdenken und Handeln und erstrecken sich je nach gewünschtem Inhalt über 1 bis 5 Tage.

Diese Kurse wurden bereits an Einrichtungen in folgenden Ländern Europas erfolgreich gehalten: Schweden, Dänemark, Holland, Deutschland, Schweiz.

Der Unterricht findet auf Deutsch, Englisch, Holländisch und Schwedisch statt.